Seulki Park, geboren in Seoul/Südkorea, begann ihre Musikerziehung zunächst mit dem Klavierspiel im Alter von vier Jahren, 5 Jahre später wechselte sie zu Cello. Ihr Talent wurde schnell erkannt. Sie wurde bei zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnet, als zwölfjährige gab sie ihr Debüt als Solistin mit dem Orchester in ihrem Heimat.
Nachdem sie eine Spezialmusikschule in Seoul besucht hat, schloss sie 2005 an der Yonsei Universität bei Prof. Sung-Won Yang ab. Seit 2006 studierte sie an der HfM “Carl-Maria von Weber” in Dresden bei Prof. Konstantin Heidrich(Fauré Klavierquartett) und in 2008 hat ihre künstlerische Diplomprüfung mit Bestnote absolviert. Zurzeit befindet sich Seulki Park in der Meisterklasse bei Prof. Niklas Eppinger an der HfM Würzburg.
Darüber hinaus vertiefte Seulki Park ihre Studien als Solistin bei internationalen Meisterkursen wie zum Beispiel bei David Geringas, Frans Helmerson, Pieter Wispelwey, Wolfgang Boettcher, Bernard Greenhouse, Arto Noras, Young-Chang Cho, Wen-sinn Yang und als Kammermusikerin in verschiedenen Besetzungen u.a. bei Julliard String Quartet, Voces Quartet, Márta Gulyás, Friedemann Rieger, Eberhard Feltz. Mit besonderem Interesse an Alter Musik erhielt sie Unterricht bei John Holloway(Barockgeige), Ludger Rémy (Cembalo) und Stefan Fuchs(Barockcello).
Seitdem sie mit zwölf Jahren mit Haydns C-Dur Cellokonzert mit dem Orchester in ihrem Heimat debütiert hat, tritt sie an verschiedenen Konzerten und Festspielen auf, wie z.B mit Achtzehn Jahren mit Dvorák Cellokonzert mit dem Prag Symphony Orchester. Sie war Stipendiatin des Fördervereins der Musikhochschule Hanns Eisler Berlin und der Yehudi Menuhin Gesellschaft. In 2009 erhielt sie den Sonderpreis beim Wettbewerb der Musikalischen Akademie Würzburg für Duo Cello und Klavier, und in 2011 2. Preis beim Fischer- Flach- Wettbewerb.
Orchestererfahrungen sammelte sie seit ihrer Kindheit als Mitglied der verschiedenen Orchester. Für die Spielzeit 2006/07 war sie Praktikantin im Orchester der Landesbühnen Sachsen in Radebeul und bestand erfolgreich das Probespiel für eine Tutti Stelle (Zeitvertrag) im Darmstadt Theater Orchester.
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